Der Ulmentanz
Herzliche Einladung zum Ulmentanz bei Vollmond! Hier können Sie sich einmal anders und unkompliziert in Bewegung setzen, getragen von der Musik und der Verbindung mit so vielen Anderen auf der ganzen Welt.
Die Gruppe trifft sich an Vollmondabenden jeweils um 19 Uhr auf der Wiese des Mehrgenerationenhauses/ der KVHS in Norden, um nach einer kurzen Einführung den Tanz zwei- oder dreimal zu tanzen. Das dauert so ungefähr 15- 20 Minuten. (Bei schlechtem Wetter wird in der KVHS getanzt.)
zur Erläuterung:
Der Ulmentanz ist ein Kreistanz, der viele, viele Menschen miteinander verbindet, da dieser Tanz an sehr vielen Orten auf der Welt bei Vollmond getanzt wird. Er wurde in den 80er Jahren von der Lettin Anastasia Geng zur Bachblüte Nr.11 elm, Ulme kreiert. Die Musik kommt von der lettischen Gruppe Perkons mit der Sängerin Ieva Akuratere. Dieser Tanz begleitete und unterstützte zum Beispiel 1992 die Arbeit der Ökophilosophin Joana Macy mit Menschen in Novozybkov, der Stadt mit der höchsten radioaktiven Belastung nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl. Und seitdem ist er sozusagen zu einem Gebet mit den Füßen geworden, das mit dem Mond um die Erde wandert. Man tanzt für die Erde und das Leben, für Heilung und Frieden, für die Verbindung der Menschheit mit der Natur, in aller Ruhe Schritt für Schritt, immer wieder auch kreisend um die eigene Mitte, um die Füße fest auf dem Boden zu haben. Im Internet gibt es viel Information über diesen Tanz, auf Deutsch sogar eine eigene Webseite: http://www.ulmentanz.de. Dort kann man auch nachschauen, wo in Deutschland der Ulmentanz die Menschen zusammenführt.



